Unser Angebot von A-Z

Auf Wunsch kommen wir zur Behandlung
gerne zu Ihnen nach Hause!


Sensomotorisch-perzeptive Behandlung

Sensomotorisch-perzeptive Behandlungsformen werden eingesetzt bei:

  • Apoplex (Schlaganfall)
  • Schädelhirntrauma (SHT)
  • Multipler Sklerose (MS)
  • Morbus Parkinson
  • anderen neurologischen Erkrankungen
  • (Schädigung des zentralen Nervensystems)
  • im pädiatrischen Bereich
    (ADS, Hyperaktivität, Entwicklungsverzögerung, uvm.)

Definition:

„Sensomotorik“ bezeichnet die Kontrolle der Bewegung aufgrund von Sinneseindrücken.

(Bsp.: Beim Autofahren verläuft die Wahrnehmung von Auge und Ohr parallel zu den gezielten Arm- und Fußbewegungen)

 

„Perzeption“ ist der lateinische Begriff für Wahrnehmung.

Patienten, die für diese Behandlungsform in Frage kommen, leiden häufig an Beeinträchtigungen oder Störungen

  • der Körperbewegungen (Fein- und Grobmotorik)
  • der Koordination (Zusammenspiel verschiedener Körperteile und Muskeln)
  • der Wahrnehmung und deren Verarbeitung im Gehirn
  • der praktischen Tätigkeit

LinkedId