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Elektrotherapie

electrotherapieUnter Elektrotherapie versteht man eine ganze Reihe von Verfahren, bei denen elektrische Energie zu
Heilzwecken angewendet wird. Je nach Erkrankung, Lokalisation und Behandlungsziel verwendet man galvanischen Gleichstrom, nieder- / mittel- oder hochfrequente Reizströme.

Die Einteilung in die Verfahren der Nieder-, Mittel- und Hochfrequenztherapie erfolgte etwas willkürlich, hat sich aber allgemein durchgesetzt.

Auch die Therapie mit Ultraschall wird der Elektrotherapie zugeordnet. Sie nimmt eine Sonderstellung zwischen Elektro- und Mechanotherapie ein; hier bewirkt die Schallernergie durch hochfrequenten Zug- und Druckwechsel ebenfalls eine tiefe Gewebserwärmung.

Die Gemeinsamkeit der großen Vielfalt von Geräten und Stromformen besteht darin, dass sie entweder dazu dienen, Schmerzen zu dämpfen oder geschädigte Muskulatur durch elektrische Reize zur Kontraktion bringen. In der Regel wird hierbei das erkrankte Körperteil direkt vom Strom durchflutet, jedoch sind auch indirekte Fernwirkungen möglich.

Die verschiedenen elektrischen Stromformen werden vor allem zur Linderung von Schmerzen am Bewegungsapparat eingesetzt. Dabei sind Wirkungen auf verschiedenen Ebenen möglich:

  • Die schmerzstillenden Nerven im betroffenen Gewebe reagieren nach einer Strombehandlung weniger empfindlich.
  • Durch das Stromgefühl kommt es im Rückenmark zu einer Hemmung der Schmerzfortleitung zum Gehirn (Verdeckungseffekt).
  • Manche Stromformen erregen auch die schmerzhaft verspannte Muskulatur, wodurch es anschließend zu einer Entspannung und damit indirekt zu einer Schmerzlinderung kommt
    (Plateaueffekt).

Physiologische Wirkungen:

Steigerung der Durchblutung: bis zu 600% Durchblutungssteigerung in der Haut und den oberflächlichen Muskelschichten, bis zu 300% in tiefer liegenden Gewebsschichten.

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Weitere Informationen zur Elektrotherapie:'
www.ratgeber-wellness.com

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