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Mukoviszidose-Behandlung

= lat. „mucus“=Schleim; „viscosus“=zähflüssig und „-ose“=Erkrankung

Es handelt sich um eine vererbliche Erkrankung.  Ein Kind von 2500 Neugeborenen ist betroffen. Bei der Mukoviszidose ist der Abtransport des Lungensekrets erschwert, es kommt zur Verstopfung und daraufhin oft zu Entzündungen. Doch die Erkrankung äußert sich nicht nur durch die Manifestation in der Lunge, sondern häufig sind auch noch die Nasennebenhöhlen, Leber, Gallenwege, Dünndarm und Bauchspeicheldrüse betroffen. So kommt es bereits bei vielen Schulkindern zum Diabetes Mellitus.

Zum Therapieprogramm eines Muko-Betroffenen gehören neben der Einnahme von vielen Medikamenten eine hochkalorische Ernährung, Sport und vor allem eine spezielle Krankengymnastik.

Maßnahmen in der Krankengymnastik:

Sekretmobilisation und –elimination:
Autogenes Drainage, Inhaltation, Vibrationen/Schüttelungen, Therapeutische Körperstellungen

Verbesserung der Belüftung:
Drainagelagerungen, Atemtechniken

Verbesserung der Beweglichkeit der Oberkörpers:
Therapeutische Körperstellungen, Lösen erhöhter Gewebswiderstände, Kontaktatmung

Fördern der motorischen Entwicklung

Spaß an Bewegung:
Ausprobieren verschiedener Sportarten

Fördern der allgemeinen Entspannungsfähigkeit:
Entspannungstechniken (Progressive Muskelrelaxation nach Jakobsen) Massagetechniken

 

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