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Johanniskrautöl (Oleum Hyperici)

Johanniskrautöl ist für die in der Haut eingebetteten Kapillaren und Nerven das beste Hautpflegeöl, das wir bis heute kennen.

Äußerlich:

  • Als Wundheilmittel, volkstümlich als Nervenmittel, als Zusatz zu kosmetischen Hautölen und Massagölen.
  • bei Verbrennungen und Sonnenbrand (nicht als Sonnenschutzmittel verwenden!)
  • Zum Einreiben bei Hautschwellungen, Gicht, Nervenschmerzen, Rheumatismus, Ischias, Muskelschmerzen und Hämorrhoiden.
  • Geschwüren und Ekzemen
  • Zur Pflege von Hautreizungen, Nachbehandlung von Narben und Schwangerschaftsstreifen
  • Es dient zur Vorbeugung gegen Wundliegen (Dekubitus) bettlägeriger Patienten.
  • Babypflege und bei rissigen und geröteten Händen.
  • Übermäßige Schuppenbildung kann erfolgreich angegangen werden, wenn Johanniskrautöl auf den Haarboden eingerieben wird. So lange als möglich einwirken lassen (evtl. über Nacht) und nachher waschen. Danach Zwiebel-Haarwasser einmassieren.
  • Milchschorf und Kinderekzemen
  • Erkältungsschmerzen
  • Mumps: Man tränkt ein Läppchen mit heißem Johannisöl oder man rührt einen Lehmbrei mit Johanniskrautöl an und legt noch eine ganz heiße Bettflasche darüber.
  • Sehr gut kann man die Heiltendenz des Körpers durch eine gute Hautpflege unterstützen. Man bürstet den Körper täglich, bis eine leichte Rötung eintritt, und ölt dann mit Johanniskrautöl ein. Es genügt, sich jeden zweiten oder dritten Tag leicht einzuölen.
  • Krampfadern: einmal wöchentlich die Beine einölen.
  • Nervenentzündungen: Johanniskrautöl, leicht angewärmt auf einen wollenen Lappen gegeben und so aufgelegt. Verrührt man es zugleich mit Lehm und legt diesen Brei ebenfalls warm auf (warme Bettflasche) kann die Wirkung gesteigert werden.

Bezugsquelle des Johanniskrautöl: City-Apotheke Heidenheim Inh. Dr. P. Mayer

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