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Aromatherapie

Düfte können verführen, schöne Erinnerungen wecken, aber auch abstoßen. Heilen mit Düften – das ist altes, fast vergessenes Wissen.

Ätherische Öle – das sind jene Stoffe, die den Pflanzen zu dem für sie typischen Geruch verhelfen. In der Aromatherapie werden diese Essenzen aus Blumen, Kräutern, Bäumen,Wurzeln und Harzen meist durch Dampfdestillation gewonnen. Sie helfen bei Missstimmungen, beugen Infektionen vor, stärken körpereigene Abwehrkräfte.

Bei der Aromatherapie wird vor allem von der Annahme ausgegangen, dass über das Riechzentrum und das limbische System im Gehirn Gefühle und Stimmung und damit das allgemeine Wohlbefinden beeinflusst werden.

Erläuterung zu limbischen System:

Ist eine Funktionseinheit des Gehirns die der Verarbeitung von Emotionen dient. Das limbische System
ist auch für die Ausschüttung von Endorphinen, körpereigen Opioiden, verantwortlich. (Quellennachweis:
Internetseite „ Wikipedia “)

Die Aromatherapie, das Heilen mit Düften, ist seit 5000 vor Christus schriftlich dokumentiert.
In den Veden, den alten indischen Schriften, auf denen auch die Heilkunde Ayurveda beruht, findet man Aufzeichnungen
darüber, ebenso 3000 vor Christus bei den alten Ägyptern.

Wohltuende und heilende Essenzen und Öle wurden in allen Hochkulturen verwendet.
Geranium – Öl beispielsweise wirkt hormonell ausgleichend (z.B. Wechseljahrbeschwerden),
Kardamom bei Appetitlosigkeit oder geistiger Erschöpfung, Bergamotte wird gegen Ängste oder Winterdepressionen
angewandt.

Aber auch hier gilt:
Bei Erkrankungen immer erst den Arzt befragen.

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Weitere Informationen zur Aromatherapie:
www.ratgeber-wellness.com

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