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Die cranio - sacrale Therapie

Die cranio - sacrale Therapie hat sich durch John E. Upledger zu einer eigenständigen Therapieform, als Teilgebiet der Osteopathie, entwickelt.
Es ist eine sanfte Behandlungsmethode, welche Blockaden und Traumen herausfindet und diese versucht zu korrigieren. Zusätzlich zur korrigierenden Arbeit auf der körperlichen Ebene, bezieht man auch die energetische Seite mit ein. Damit wird der cranio - sacrale Rhythmus wieder hergestellt. 

Ihren Namen erhält diese Form der Therapie, weil man im Bereich des Schädels (lat.: Cranium) und des Kreuzbeines (lat.: Sacrum) arbeitet. Die Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit (lat.: Liquor) hat dabei ebenfalls einen hohen Stellenwert. Das Hauptmerk liegt auf der rhythmischen Bewegung des Liquors, welche das ZNS umfließt. Schädel und Kreuzbein bewegen sich dabei in einem wellenförmigen Rhythmus aufgrund des Liquorflusses, dem sog. cranio - sacralen Rhythmus. 

Man kann somit sagen, jeder Schädelknochen und auch das Kreuzbein haben jeweils Ihre eigenen Bewegungen. Diese Bewegungen sind allerdings ganz minimal, jedoch für einen Therapeuten spürbar.

Der Therapeut ist somit in der Lage, Fehlstellungen, Blockaden und Spannungen ausfindig zu machen. Cranio - sacrale Therapie ist eine sanfte und einfühlsame Methode, welche mit minimalem Druck auskommt. Wird eine Störung des cranio - sacralen Rhythmus festgestellt,  werden die Hände sanft aufgelegt. Der Therapeut spürt die Bewegung und folgt ihr. Am Ende der Bewegung wird ein minimaler Druck gehalten und gewartet bis eine Entspannung eintritt, dies kann einige Minuten dauern.

Durch die sanfte Behandlung baut der zu Behandelnde keine Abwehrspannung auf und kann somit besser loslassen.

  

Quellennachweis:
Internetportal der Deutschen Paracelsus Schulen GmbH (www.paracelsus.de)
Das Gesundheitsportal im Internet (www.das-gesundheitsportal.com)

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